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 Tourplanung mit MagicMaps Tour Explorere; Übernahme in 60csx Nächstes Thema anzeigen
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bernhard
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Anmeldedatum: 23.11.2008
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BeitragVerfasst am: 23.11.2008, 22:34 Antworten mit ZitatNach oben

Hallo,

bin neu hier. Möchte vom Mag. Explorist 210 umsteigen auf den Garmin GPSMap 60csx. Plane meine Touren mit dem TourExplorer.
Frage 1:
Wie spiele ich die Touren am besten auf den 60er? Der Tour-Explorer hat einen Garmin-Ausgang für Tracks, Wegpunkte und Routen. Ich könnte auch eine gpx-Datei erstellen. Frage ist, ab wieviel Wegpunkten was zu tun ist?
Wenn die Tour bis 250 Punkte hat, wenn sie bis 500 Punkte hat oder größer ist. Ich lade auch Touren (Tracks, Routen etc.) aus dem Internet zunächst in den Tour-Explorer(Deutschland), um so dort anzuschauen und ggfs. zu bearbeiten.
Frage 2:
Ich möchte MapSource, falls zur Übertragung doch noch nötig, nur als Converter nutzen und mir deshalb die Topo Deutschland V2 nur auf Micro-SD kaufen auschliesslich zur Nutzung im 60er.
Kann ich trotzdem den ActivLog umstellen auf die Micro-SD (wegen gpx-Datei mit allen Feldangaben)? Ist dort noch genügend Platz, zumindest für 1 Tag? Lege Wert auf den Log als gpx-Datei. Falls nein, kann ich die Karte von der Micro.SD sichern und auf eine neu anzuschaffende 2 GB Micro-SD umkopieren, um dadurch PLatz zu erhalten?
Fazit: Ich möchte eine gut erkennbare Route auf dem Display, der ich mit dem MTB folgen kann und die sich immer in meine Fahrtrichtung dreht, (Track oder Route oder beides?), Abbiegehinweise und/oder Piepser benötige ich nicht.

So, nun bin ich endlich am Ende mit meinen Fragen. Ich wollte mit dem Kauf der Karte und des Gerätes noch warten, bis ich eure Ratschläge erhalten habe.
Zunächst vielen Dank im Voraus!

Bernhard
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juergenss
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BeitragVerfasst am: 23.11.2008, 23:26 Antworten mit ZitatNach oben

Hallo Bernhard, willkommen im Forum
Zitat:
Frage 1:
Wie spiele ich die Touren am besten auf den 60er? Der Tour-Explorer hat einen Garmin-Ausgang für Tracks, Wegpunkte und Routen. Ich könnte auch eine gpx-Datei erstellen. Frage ist, ab wieviel Wegpunkten was zu tun ist?

So wie du geführt werden willst, spielst Du die Touren direkt als Tracks auf. Das geht direkt von Tourexplorer aus bis 500 Punkte für 20 Tracks. Bei mehr Punkten runterfiltern und oder teilen.

Bearbeiten geht in Tourexplorer und mit anderen Programmen. Alle Touren am besten in gpx wandeln und aufbewahren. Das Format nehmen alle Programme an.

Zitat:
Frage 2:
Ich möchte MapSource, falls zur Übertragung doch noch nötig, nur als Converter nutzen und mir deshalb die Topo Deutschland V2 nur auf Micro-SD kaufen auschliesslich zur Nutzung im 60er.


Die gpx-Dateien brauchen sehr wenig Platz, dafür wird also auch auf der TOPOV2 SD-Karte noch genug Platz sein. Man kann die TOPO nicht auf eine andere SD-Karte kopieren, da läuft sie nicht. Die gpx-Logs musst du deshalb auf die teure Original-SD-Karte schreiben.Man sollte also einen Backup machen, falls man die Topo aus versehen löscht, kann man sie immer wieder auf die SD-Karte zurückspielen.

Nur wenn dir 20 Tracks nicht reichen, brauchst Du noch Routen. Die allerdings, sollte man mit Mapsource ins Gerät spielen, damit es "graue" Wegpunkte bleiben.

Sonst geht alles, so wie du dir es vorstellst.

Gruß

Juergenss
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bernhard
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Beiträge: 17

BeitragVerfasst am: 24.11.2008, 00:42 Antworten mit ZitatNach oben

Hallo juergenss,

herzlichen Dank für die absolut schnelle und sehr gute Antwort zu meinen Fragen. Ich werde mir nun den 60er und die Micro SD Topo kaufen.

Zwischenzeitlich habe ich noch ein wenig gestöbert (super Forum)!
Komme natürlich von einem einfachen Gerät zu einer Profi-Variante.

Deswegen möchte ich den Unterschied zwischen Routing und Tracking ansprechen.
So wie ich verstanden habe, kann ich mich mit dem Tour-Explorer, solange ich mich im Bereich der max. Anzahl der Punkte für das Tracking bewege, direkt die Daten auf den 60er spielen (oder direkt den ActivLog überschreiben?).
Möchte ich mehr Komfort, ist Routing angesagt, (wie ich gelesen habe, aber auch mit Nachteilen, bei gravierender Richtungsänderung Meldung, die die Kartenansicht verdeckt, schlecht, kann ich nachvollziehen!)
Falls ich Routing möchte, muß ich also extern versuchen, im Rahmen der 250 Punkte zu bleiben(ggfs. aufteilen) und kann nicht, wie ich verstanden habe, über den Tour-Explorer direkt zum 60er übertragen, sondern muss über einen gpx-datei Export wiederum über Import in MapSource eine Route zum 60er senden (wegen der grauen Punkte und Zumüllen der Wegpunkte?). Oder reicht doch die Routenangabe im Tour Explorer bei der Ausgabe?
Welche definitiven Vorteile der Route gegenüber dem Track
ergeben sich beim 60er?

Im Voraus vielen Dank für die Infos.

Bernhard
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juergenss
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BeitragVerfasst am: 24.11.2008, 10:44 Antworten mit ZitatNach oben

Hallo Bernhard,

alle Achtung, du hast alles hier richtig gut durchgelesen und verstanden.

Ja, und du hast alles richtig verstanden.

Die Navigation nach Tracks, so wie Du es schon kennst, ist nach wie vor bei Radfahrern (zumindest bei denen, die Navis schon länger haben) der Standard. Auch der Autor von "GPS für Biker" tut die Navigation nach Routen recht pauschal als ungeeignet ab, weil die Wegpunkte die Kartenansicht und in der Wegpunktliste störten .

Zunächst zu den Vorteilen der Tracknavigation:

Man erhält vorwiegend fertige Tracks zum Download, weil man selber gefahrene Touren ohne jede Zusatzarbeit weitergeben kann. Außerdem erhält der andere die für eine Tour ohnehin benötigte Information, welche Strecke genau gefahren werden soll.

Der Anwender des Tracks braucht auch nicht viel machen. Wenn er will, wie du schon verstanden hast, nennt er den Track einfach in ACTIVE LOG um, und schiebt ihn aufs Gerät. Wenn man im Gerät die Option wählt, dass die aktuelle Aufzeichnung den gespeicherten bei Überlauf überschreibt, hat man zusätzlich noch den Vorteil, dass auch die echt gefahrene Tour noch aufgezeichnet wird, denn das, was vom gespeicherten Track dann beim "Wrap-Around" überschrieben wird, ist man ja garantiert schon abgefahren. Bei den Optionen im Gerät muss man allerdings, von der Defaulteinstellung des Geräts abweichend, einstellen, dass 10 000 Punkte angezeigt werden.

Und störende Wegpunktnamen gibt es bei der Navigation nach Tracks auch nicht auf dem Kartendisplay.

Zur Navigation nach Routen:

Leider haben die Neulinge der Outdoornavigation durch ihr Vorwissen von den Navis im Auto immer das automatische Routing im Sinn und denken man müsse nur z.B. "Donau-Radweg" eintippen und würde dann, genau wie vom Navi im Auto, den Weg dann entlang geführt. Der ADFC in Zusammenarbeit mit den Leuten vom Magic/Maps Tourexplorer strebt sowas für die nahe Zukunft sogar an, aber momentan ist das Autorouting in dieser Form im Gerät selbst nicht möglich.
Daher heißt Routing für Radfahrer (Ausnahme Rennradler) und Wanderer nur Luftlinienrouting, also geführt nach geraden Strecken, die die tatsächliche Route nur sehr grob abbilden und Punkte vorallem an den Abbiegungen gesetzt haben.
Diese Navigation benutze ich nach wie vor, wenn ich Touren selber plane.

Die Vorteile sind:

1. Man hat die Tour mit viel weniger Punkten schnell zusammengeklickt, und bestimmt selbst, wo man sich warnen will, dass man abbiegen muss. Insbesondere bei Gabelungen mit flachem Winkel, setzt man den Punkt dahinter so, das der Abbiegewinkel deutlich wird.

2. Man kann sich in einem Datenfeld den Richtungspfeil (Pointer) anzeigen lassen, der in Richtung des nächsten Routenpunkts zeigt. Hat man einmal nicht aufgepasst, z.B. weil man zu intensiv mit der hübschen Mitradlerin geschwätzt hat, dann zeigt dieser Pfeil auf einmal dauerhaft 90 Grad zu Seite und man weiss sofort, in welche Richtung man wieder auf die Route kommt. Ist man wieder drauf, zeigt er schön nach vorne oder etwas schräg.

3. An den Routenpunkten piept das Gerät, wenn man alleine (also nicht schwätzt) und nicht zu schnell fährt, hört man das auch. Dann braucht man nicht dauend auf das Display zu starren, um keine Abbiegung zu verpassen.

4. Hat man wenig Kondition und kämpft sich sozusagen zum Ziel, dann ist es schön, dass man in ein Datenfeld die Reststrecke bis zum Ziel einblenden lassen kann. Dabei gibt es natürlich immer wieder Genauigkeitsfanatiker, die das auf 3 Stellen hinter dem Komma wissen müssen. Die setzen dann 250 Routenpunkte auf 5 km, damit die Anzeige der Reststrecke nicht ca 5 bis max. 10% zu niedrig ist, wie das beim sinnvollen Luflinienrouting der Fall ist.

5. Das Problem der störenden (grauen) Wegpunktnamen lässt sich einigermaßen beheben, indem man dafür sorgt, dass sie kurz bleiben und, das ist das Wichtigste, indem man nur die nötigen Routenpunkte setzt, also nur ganz wenige! Denn wir wollen ja Routennavigation, nicht Tracknavigation.

6. Schließlich haben Routen noch den Vorteil, das man von ihnen nochmal 50 Stück abspeichern kann, mit zusammen ca. 4000 Punkten. Besser als extra ein Notebook in den Urlaub nehmen kann das schon sein.

So momentan fällt mir nicht mehr ein, wie man sieht, eigentlich ist es gut, dass das Gerät beides kann.

Gruß

Juergenss
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Wolfi
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BeitragVerfasst am: 24.11.2008, 13:56 Antworten mit ZitatNach oben

Zitat:
Original von juergenss:
6. Schließlich haben Routen noch den Vorteil, das man von ihnen nochmal 50 Stück abspeichern kann, mit zusammen ca. 4000 Punkten. Besser als extra ein Notebook in den Urlaub nehmen kann das schon sein.

Irre ich mich oder habe ich irgendwo gelesen daß das 60CSx nur maximal 1000 Wps speichern kann? Also 50 Routen zu je bis zu 250 WPs - aber nicht mehr als 1000 WPs insgesamt.
Und ein Notebook oder besser eines dieser neuen kleinen Netbooks nehme ich mir doch lieber mit. Da kann man flexibler auf Routentips, die man vor Ort bekommt, reagieren und dann auch die aufgezeichneten Tracks speichern.

Gruß
Wolfgang
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juergenss
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BeitragVerfasst am: 24.11.2008, 15:03 Antworten mit ZitatNach oben

Hallo Wolfi,

nein Du irrst dich nicht. Echte Wegpunkte kann man sogar nur 999 Speichern, weil Garmin wohl schlampig programmiert hat und seit ca 6 Jahren das nie korrigiert hat.

Nur spreche ich nicht von den echten Wegpunkten, mit denen sollte man eh keine Routen machen, auch wenn es geht, sondern von Routenpunkten und meine damit die berühmten "grauen" Wegpunkte, die offiziell auch Zwischenziele oder Vias genannt werden. Und davon können die routingfähigen Geräte etwa über 4000 speichern.

Das ganze ist unter den Grundlagen:
http://www.gps-forum.net/routen-und-trackpunkte-ein-paar-grundlagen-t316.html
noch im Detail besprochen.

Wer das nachprüfen möchte, dem empfehle ich, das mit dem untenstehendem Memtestfile zu tun

http://www.ingblack.de/tempfiles/MEMTEST60CS.ZIP

Nach dem Entpacken hat man eine gdb Datei, mit der Maximalzahl von Routenpunkten. Alle sind unterschiedlich, das ist wichtig, denn dieselben Koordinaten kann man viel öfter speichern.

Die Routen speichert man mit Mapsource ins Gerät, bei dem man vorher alle Wegpunkte und Routen gelöscht hat (Backup machen!). Dann öffnet man eine neue Datei in Mapsource und holt alle Routen aus dem Gerät wieder in Mapsource. Jetzt kann man sich in der Leiste links in Mapsource ansehen, was das Gerät tatsächlich aufgenommen hatte. 250 Punkte mal die Anzahl der kompletten Routen plus die Punkte der letzten abgeschnittenen Route, das ist die Maximalzahl aller möglichen Routenpunkte.

Das Ergebnis ist dann allerdings ca 4000 plus nochmal 999 echte Wegpunkte, weil die Gerät nach Erreichen des Limits von ca. 4000 grauen Wegpunkten, genialerweise automatisch die grauen Wegpunkte der Route in echte verwandeln und somit auch den Speicher für echte Wegpunkt noch füllen, bevor sie den Speicherfehler melden und die letzte Route entsprechend kürzen.

Die Werte für den Colorado und den Oregon würden mich auch mal interessieren, weil ich niemanden kenne, der diesen Test mit diesen Geräten schon gemacht hat.

Gruß

Juergenss
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Wolfi
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BeitragVerfasst am: 24.11.2008, 15:21 Antworten mit ZitatNach oben

Ok, danke.
Dann hatte ich das also falsch verstanden. Ich habe da nicht zwischen Wegpunkten und Routenpunkten getrennt.
Wenn ich also zusammenfassen darf:
Man kann 999 (echte) Wegpunkte speichern
plus
bis zu 50 Routen mit insgesamt bis zu 4000 Routenpunkten ("graue" Wegpunkte).

und wie ist es mit den Trackpunkten, werden die auch getrennt gezählt (ACTIVE LOG & gespeicherte Tracks)?
10000 im ACTIVE LOG plus 20 gespeicherte Tracks zu je bis zu 500 TPs.
Zusammen also 20000 TPs? Oder insgesamt nur 10000 TPs?

EDIT:
Die Zählweise der Trackpunkte habe ich jetzt gerade im Grundlagenthread nachgelesen. Da habe ich aber diesen Satz nicht verstanden:
Zitat:
Die während einer Tour auf der SD-Speicherkarte parallel zum ACTIVE LOG als gpx-Datei gespeicherten Tracks, sind zwar in Menge und Größe fast unbegrenzt, können aber nicht direkt im Gerät, z.B. für Tracback benutzt werden.

Was heißt das jetzt wieder? Ich dachte "ACTIVE LOG" ist die Aufzeichnung, obwohl unter diesem Namen auch per Mapsource ein Track gespeichert werden kann.
Den oben zitierten Satz kann ich aber nur so verstehen, daß die Aufzeichnung noch eine Extra- Datei im Gerät ist Question
Was wird jetzt beim Download vom 60CSx zu Mapsource ausgelesen?
ACTIVE LOG oder diese zusätzliche Datei?

Wolfgang


Zuletzt bearbeitet von Wolfi am 24.11.2008, 15:35, insgesamt einmal bearbeitet
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juergenss
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BeitragVerfasst am: 24.11.2008, 15:29 Antworten mit ZitatNach oben

Wolfi hat Folgendes geschrieben:

und wie ist es mit den Trackpunkten, werden die auch getrennt gezählt (ACTIVE LOG & gespeicherte Tracks)?
10000 im ACTIVE LOG plus 20 gespeicherte Tracks zu je bis zu 500 TPs.
Zusammen also 20000 TPs? Oder insgesamt nur 10000 TPs?


Ja, die werden getrennt gezählt, es sind also 20 000 ohne dass einer fehlt.
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Wolfi
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BeitragVerfasst am: 24.11.2008, 15:37 Antworten mit ZitatNach oben

juergenss, du warst zu schnell mit der Antwort Very Happy
Lies bitte oben mein EDIT nochmal nach.

Wolfgang
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juergenss
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BeitragVerfasst am: 24.11.2008, 17:52 Antworten mit ZitatNach oben

Wolfi hat Folgendes geschrieben:

Was wird jetzt beim Download vom 60CSx zu Mapsource ausgelesen?
ACTIVE LOG oder diese zusätzliche Datei?

Hallo Wolfgang,
beides kann von Mapsource ausgelesen werden, aber nur eines, nämlich der ACTIVE LOG im Gerät kann auch vom Gerät verwendet werden.

Also es ist so: Erstmal muss man im Menü Tracks der Punkt bei "Trackaufzeichnung An" stehen.
Dann zusätzlich im Menü
Tracks -> Einstellungen->Einstellung Chip bei "Track auf Chip speichern" einen Haken setzen.

Jetzt wird zweimal abgespeichert:
1. Im Gerät als ACTIVE LOG bzw. als ACTIVE 001 usw der aktuelle Track
2. Auf der Karte dasselbe nochmal als eine Datei mit z.B. dem Namen 20081124.gpx. Pro Tag wird eine neue Datei angelegt mit amerikanischem Datumsformat als Namen, die alle Tracks eines Tages enthält.

In beiden Dateien sind alle Daten, also auch die Zeit enthalten, nichts ist gelöscht.

Zum Track von 1. greift Mapsource durch "Übertragen"->"vom Gerät empfangen"->Tracks zu

Zum gleichen Track aber von Punkt 2. greift man mit Mapsource zu, in dem man das Gerät in den Massenspeichermodus versetzt und dann mit "Datei öffnen" vom neu erscheinenden Laufwerk die obengenannte Datei 20081124.gpx öffnet.

Vielleicht nochwas: leider kann man nicht einstellen, dass das Gerät nur auf die SD-Karte speichert, damit eine als Active Log hochgeladene Tour nicht überschrieben wird. Sowas wurde in vergangenen Zeiten von Garmin auf Userwunsch recht bald implementiert. Inzwischen wird Userfeedback praktisch vollkommen ignoriert. Schade eigentlich.

Juergenss
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Wolfi
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BeitragVerfasst am: 24.11.2008, 21:35 Antworten mit ZitatNach oben

Ok, danke. Jetzt habe ich es verstanden.
Wenn du mir jetzt noch verrätst wie man das Gerät in den Massenspeichermodus versetzt dann glaube ich, habe ich alles.
Ach ja, muß dieser Modus vor dem Benutzen des Gerätes auch wieder aufgehoben werden oder geht das beim Ausschalten automatisch?

Danke nochmal
Wolfgang
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bernhard
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BeitragVerfasst am: 24.11.2008, 22:20 Antworten mit ZitatNach oben

Hallo juergenss,

erstmal danke für die ausführlichen Antworten. Bestelle mir jetzt mal den 60er mit der micro-sd.
Werde mich sicher wieder im Forum melden, wenn ich erste Erfahrungen mit dem Gerät in der Praxis gemacht habe. Aufgrund der vielen Einstellmöglichkeiten werden vermutlich noch Fragen aufkommen.
Bis dann.

Gruß

Bernhard
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