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Garmin-Admin
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Anmeldedatum: 03.12.2007
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BeitragVerfasst am: 02.11.2009, 00:18 Antworten mit ZitatNach oben

Grundlagen der Wander- und Fahrrad Routenplanung

Dieser Artikel richtet sich an Anfänger die sich ein Garmin GPS Gerät zugelegt haben und lernen möchten wie man richtig Routen plant. Diese Anleitung bezieht sich auf die Routenplanung für Wanderer und Fahrradfahrer.

Um dieser Anleitung zu folgen braucht Ihr folgende Dinge:

Einen PC mit dem Garmin Kartenprogramm Mapsource und der Topo Karte von Garmin. Zudem ein Karten fähiges GPS Gerät von Garmin. Diese Anleitung bezieht sich auf das Garmin 60csx und der Deutschland Topo v3. Da in dieser Anleitung aber der Autorouting Funktion der Topo V3 keine Bedeutung geschenkt wird, können auch Besitzer der Topo V1 und V2 diese Anleitung problemlos nutzen.

Um diese Anleitung zu verstehen, bitte vorher unbedingt folgende Artikel lesen:

1. Unterschied zwischen Navigation, Autorouting und Routing

2. Garmin GPS Navigationssysteme - FAQ

Diese Anleitung sollte einmal vorher und einmal nach bearbeiten dieser Anleitung gelesen werden.

3. Routen und Trackpunkte, ein paar Grundlagen

Vorwort:

So da ihr jetzt die nötigen Grundkenntnisse verfügt kann es ja losgehen.

Zuvor möchte ich aber hier ein wenig aufklären. Wer denkt das planen einen längeren Wanderroute (1 Tag) ca. 25 km ist in wenigen Minuten getan, der täuscht sich. Vernümftige Routenplanung dauert seine Zeit und das können auch mehrere Stunden sein.

Wer sich die Garmin Deutschland Topo V3 gekauft hat, mit der Hoffnung die Autorouting Funktion nimmt einem die Arbeit der Routenplanung ab, den muss ich ebenfalls enttäuschen. Die neue Funktion, die Garmin folgendermaßen beschreibt: "Routing auf Rad- und Wanderrouten! Sie erlaubt auf 60.000 km Radrouten sowie 8.000 km Wanderrouten eine geführte Navigation ähnlich der Handhabung eines Straßennavis: einfach Start und Ziel ins Gerät eingeben – dann wird die Route automatisch berechnet – und los geht’s!" Funktioniert nämlich nur dann wie beschrieben, wenn man sich am Start seiner Tour, direkt auf einem Autorouting fähigen Wanderweg oder Fahrradweg befindet und das Ziel seiner Tour sich ebenfalls auf dem Autorouting fähigen Wanderweg oder Fahrradweg befindet. Daher empfehle ich jeden sich vor dem Kauf eines Outdoor GPS Gerätes gut beraten zu lassen. Da ich Händler bin und mich auf Outdoor GPS Geräte spezialisiert habe, freue ich mich immer, meine Kunden vor dem Kauf am Telefon zu beraten. Wollen Sie auch ein GPS Gerät kaufen? Dann besuchen Sie meinen Shop www.GPS-Gipfel.de und rufen Sie an --> 0641/5815766.

Image Image

Zitat:
Deutschland besitzt beispielsweise ein Straßennetz mit einer Gesamtlänge von 231.359 km. Darin enthalten sind die Länge aller Bundesautobahnen, Bundesstraßen, Landesstraßen und Kreisstraßen. Das entspricht bei einer Gesamtfläche von 357.026,55 km² einer Netzdichte von rund 0,65 km/km².[1] Die Gemeindestraßen mit einer Länge von über 396.000 km sind darin nicht enthalten.

Quelle: Wikipedia


Wer jetzt schlau ist, der merkt, in den 627.359 km Bundesautobahnen, Bundesstraßen, Landesstraßen, Kreisstraßen und Gemeindestraßen, fehlen noch die Feldwege, Wanderwege, Fahrradwege, Waldwege, Wirtschaftswege und Pfade. Also all die Wege, die besonders für Wanderer und Fahrradfahrer interessant sind. Rechnet man das mal hoch ergibt das für alle Weg Arten in Deutschland eine Länge von mehreren Millionen Kilometern. Somit klingt 60.000 km Radrouten sowie 8.000 km Wanderrouten auf den ersten Blick sehr gut, doch leider ist der Autorouting fähige Teil von Wegen, nur ein Bruchteil von den Wegen, die in Deutschland für Fahrradfahrer und Wanderer interessant sind. Somit kennt wohl jeder Topo V3 Besitzer das Problem, da wo man her will, ist zwar manchmal ein kurzes Stück vom Weg Autorouting fähig, doch der Rest leider nicht und da beginnen die Probleme.

Somit folgendes zu dieser Anleitung, derjenige, der nicht von A nach B die ganze Zeit auf einem Autorouting fähigen Weg der Topo V3 unterwegs ist, sollte die in der Anleitung beschriebene Form der Routenplanung verwenden, wer das nicht tut, wird sich mit Sicherheit sehr bald ärgern. Da die Planung am Gerät oder am PC mit eingeschaltetem Autorouting oftmals zu Problemen führt, wenn man sich mit der Topo V3 automatisch von A nach B führen lassen möchte. Probleme deshalb, weil wie erwähnt nur 68000 km Wanderwege und Fahrradwege Autorouting fähig sind und das Gerät bei der Berechnung von A nach B immer den nächst verfügbaren Wanderweg und Fahrradweg in die Route einbezieht, auch wenn der Benutzer überhaupt nicht dort her möchte. So kommt es in 100% der Fälle vor, wenn Start und Ziel der Route sich nicht komplett auf einem Autorouting fähigen Weg befindet, die Topo V3 rießen Umwege berechnet. Egal ob am PC oder direkt am Gerät.

Zusammengefasst heißt das:

Wer von A nach B eine Route plant egal ob am GPS Gerät oder auf dem PC und dabei komplett auf einem Autorouting fähigen Wanderweg (Rot gestricheltete Linie) oder einem Autorouting fähigen Fahrradweg (Blau gestrichelte Linie) unterwegs ist, kann die Automatische Routenberechnet der Topo V3 Deutschland nutzen. Alle anderen, die z.B. gar nicht oder nur teilweise auf einem Autorouting fähigen Weg unterwegs sein werden, müssen Ihere Route manuell nach meiner Anleitung planen, da es sonst zu Problemen wie z.B. riesen Umwege und ein mix aus Luftlinien Routing und Auto Routing kommen wird. Das ist ganz einfach so, da die Topo V3 nicht für vollständiges Autorouting ausgelegt ist, wie viele beim Kauf hoffen oder auch denken. Daher auch nochmals mein Tipp, lassen Sie sich vor dem Kauf ausführlich beraten --> www.GPS-Gipfel.de !

Meine Anleitung beschreibt daher den guten alten Weg der manuellen Routenplanung wie es noch bei der Topo V1 und der V2 der Fall war, also komplett von Hand ohne Autorouting Hilfe der Topo V3.

Anleitung


Nun endlich zur Anleitung. Vor der Wanderung oder Fahrradtour sollte man sich natürlich bewusst sein, von wo man starten will und wohin man möchte. Wer sich darüber im Klaren ist, der kann Mapsource starten. Als erstes stellen wir alle elektronischen Hilfen des Programms und der Karte aus. Da wir wie schon erwähnt alles von Hand (manuell) machen wollen, da wir selber Herr unserer Route sein wollen und nicht von einem Programm vorgeschrieben bekommen woher wir Wandern oder Fahrradfahren möchten.

Daher klickt Ihr auf "Bearbeiten" und dann auf "Voreinstellungen". Dort stellt ihr unter "Routing" folgendes ein.

Image

Jetzt werden wir nicht mehr bevormundet und können mit der Routenplanung anfangen. Zuvor aber noch ein wichtiger Hinweis, den ihr schon wissen solltet, da ihr euch ja die Anleitungen oben vor studieren dieser Anleitung vorgenommen habt. Im Garmin GPSMap 60csx kann man gleichzeitig 16 Routen im Gerät speichern, die jeweils 250 graue Wegpunkte (also die Maximalzahl) enthalten. Falls nicht jede der Routen die Maximalpunktzahl von 250 enthält, können natürlich entsprechend mehr Routen gespeichert werden. Verstanden?

Nein? Kein Problem gleich werdet Ihr es verstehen. Da Ihr Mapsource schon gestartet habt und die Routing Einstellungen schon vorgenommen habt, klickt Ihr nun auf die Routenfunktion.

Image

Damit könnt Ihr Routenpunkte setzten. Sprich ein Klick = ein Routenpunkt.
Ich empfehle so wenig wie möglich Routenpunkte zu setzten und zwar aus zwei Gründen. Zum Ersten könnt Ihr bei zu vielen Punkten später im GPS Gerät vor lauter Fahnen die Karte nicht mehr sehen und zum Zweiten darf man beim 60csx nur maximal 250 Routenpunkte pro Routen setzten, denn sonst kürzt später das GPS Gerät eigenständig eure mühevoll erarbeitete Route und das ist nicht sehr schön, wenn man es erst bemerkt wenn man schon unterwegs ist!

Daher gilt folgendes um so wenige wie möglich und so viel wie nötig. Sprich wer dachte man muss so viele Punkte setzten dass die Führungslinie gleich ist mit der Straße auf der man sich bewegt täuscht. Daher sollte man nur Routenpunkte setzen, wenn eine Aktion ansteht, sprich z.B. wie beim Auto Navi "Rechtsabbiegen".

Um einen ganzen Tag mit einer Route unterwegs sein zu können, sollten daher Wanderer nicht mehr als 8 Routenpunkte pro km setzten und Fahrradfahrer nicht mehr als 4 Routenpunkte pro km. Denn 8 Routenpunkte pro km ergibt bei 31 km 248 Punkte. Somit kommt man mit einem Tag = eine Route hin. Wichtig ist wie gesagt der Hinweis, immer nur dann einen Punkt zu setzten, wenn man eine Aktion durchführt. Es ist nicht wichtig, dass die Führungsroute deckungsgleich mit dem Weg ist. Eine gut geplante Wanderroute über 2km sieht etwa so aus.

Image

Zu beachten ist noch, dass auch der Startpunkt der Route in Mapsource mit dem wirklichen Startpunkt der Wanderroute übereinstimmt. Ein Einstig, mitten in eine bereits vorhandene Route führt zu Problemen.

Nachdem man nun seine Route geplant hat, kann man diese an das Gerät senden.

Image

Am Gerät müssen zum Schluss noch folgende Einstellungen getätigt werden:

Einstellungen --> Routing --> Routenpräferenz und dort wählt ihr "Luftlinie" aus.

Jetzt kann die Wanderung oder die Fahrradtour losgehen, ich wünsche euch viel Spaß!


Autorouting Funktion der Deutschland Topo V3 sinnvoll nutzen

Ein Tipp zum Schluss, um sich etwas Arbeit zu sparen, wenn man einen Teil seiner Wander oder Fahrradtour auf einem Autorouting fähigen Weg unterwegs ist, kann man auch die Autorouting Funktion mit der Manuellen Routenplanung kombinieren. Dazu kann man jeder Zeit in Mapsource unter "Bearbeiten" --> "Voreinstellungen" --> "Routing" zwischen Autorouting verwenden und Luftlinien-Routen verwenden.

Beispiel ich will im Naturpark Schwarzwald Nord/Mitte von 77815 Bühl-Sand zur Schwarzenbachtallsperre wandern und für den ersten Teil zeigt Mapsource einen Autorouting fähigen Weg an. Dieser spart Zeit, also verwende ich diesen.

Image

Nach der Planung des 1. Teils mittels Autorouting, schalte ich jetzt in"Bearbeiten" --> "Voreinstellungen" --> "Routing" von Autorouting verwenden auf Luftlinien-Routen verwenden um.

Jetzt plane ich wie ganz oben beschrieben manuell den Rest des Weges ohne dabei eine neue Route in Mapsource an zu fangen.

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Zuletzt bearbeitet von Garmin-Admin am 08.11.2009, 00:40, insgesamt 5-mal bearbeitet
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Grauradler
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BeitragVerfasst am: 02.11.2009, 22:47 Antworten mit ZitatNach oben

Hallo,

wie von Marc aufgezeigt, darf eine Route aus nicht mehr als 250 "logs" bestehen. Ein "leg" (=Bein) ist ein Segment einer Route.

Trotzdem sollte man nicht in Minimalismus verfallen, sondern seine Planung den Erfordernissen anpassen.

Ich halte es für extrem wichtig, an Kreuzungen und Weggabelungen immer zwei Wegpunkte zu setzen: Einen Wegpunkt etwa 15 m vor der Kreuzung und einen Wegpunkt etwa 15 m danach. Es ist keinesfalls sinnvoll, einen Wegpunkt genau auf die Kreuzung zu setzen.

Das System funktioniert nach dem Prinzip von Eingang und Ausgang. Man muss durch den Eingang, um zur Kreuzung zu gelangen und verlässt die Kreuzung durch den Ausgang. Auch wenn man die Route umkehrt, bleiben die Türen mit umgekehrter Funktion wirksam. Es kann durchaus angebracht sein, Wegpunkte einige Meter abseits des Wegs zu platzieren, wenn dadurch klarer wird, welcher Weg einzuschlagen ist.

Wenn man hingegen einen Wegpunkt mitten auf die Kreuzung platziert, ist es je nach Wegebild mitunter nicht möglich, den Weg zum nächsten Zielpunkt eindeutig zu erkennen. Vielleicht ist für die geplante Marschrichtung der korrekte Weg noch relativ naheliegend. Was passiert aber, wenn man die Route umdreht? Bleibt auch dann die Route eindeutig?

Es ist weder sinnvoll noch hilfreich, eine Wanderroute mit so vielen Wegpunkten zuzupflastern, dass sie möglichst exakt dem Weg/Pfad folgt. Wichtig sind nur Kreuzungen und Abzweigungen.

Wenn die tatsächliche Entfernung bei der Planung eine Rolle spielt, kann man die Tour zuvor in Mapsource mit dem Lineal ausmessen. Die Route selbst lässt man aber unangetastet. Während Wanderungen rechne ich überschlägig Fußweg = 1,4 * Luftlinie. Das kommt im Mittel gut hin, wenn man nicht in Serpentinen laufen muss.

Gruß,
Grauradler
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BeitragVerfasst am: 02.11.2009, 23:44 Antworten mit ZitatNach oben

Hallo Grauradler,

danke für deinen Kommentar, ich komme schon seit Jahren gut klar mit meiner klassischen Art der Routenplanung und würde auch mit deiner Art schnell mehrere Routen für eine Tagesroute anlegen müssen. Aber jeder macht es halt auf seine Weiße.

Gruß
Mark

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Wolfi
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BeitragVerfasst am: 03.11.2009, 10:03 Antworten mit ZitatNach oben

Ich stimme Grauradler auf jeden Fall zu, schon um die Route auch umdrehen zu können ist es sinnvoll vor und hinter dem Abzweig einen Punkt zu setzen. Insbesondere wenn die Route für eine Radtour gedacht ist, ist es unumgänglich schon ein gutes Stück vor der Kreuzung zu wissen wo es weiter geht. Wenn es mir erst mitten auf der Kreuzung angezeigt wird kann ich nicht mehr reagieren. Beim Wandern mag das anders sein, aber da gibt es auch Wegverläufe bei denen es sehr sinnvoll ist die neue Richtung eindeutig anzuzeigen.
Auch wenn an einer Stelle nicht abgebogen werden soll gibt es Situationen wo ein zusätzlicher Routenpunkt sinnvoll ist, um zum Beispiel anzuzeigen daß man einen Abzweiger nicht nehmen soll. Denn wie ja ganz richtig beschrieben wird, soll man mit seinen Routenpunkten den Wegverlauf nicht nachzeichnen. Aber dann kann es vorkommen, daß der Navigationspfeil auf einen Abzweigpunkt zeigt, der hinter einer Kurve des Weges liegt, aber vor dieser Kurve ein anderer Weg abgeht und der Pfeil zufällig genau da reinzeigt (in so einer Situation hab ich mich mal verlaufen und mußte 10 min wieder den Berg raufsteigen).

Was ich damit sagen will, ist daß es nicht hilfreich ist nach starren Regeln vorzugehen. Jede Situation ist anders und deshalb ist auch jede Lösung der individuellen Situation anzupassen.

Gruß
Wolfgang
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BeitragVerfasst am: 03.11.2009, 11:14 Antworten mit ZitatNach oben

Ich setze die Punkte immer genau dort wo abgebogen werden muss, also genau wie Marc. Dann sind sie auch beim Umkehren der Route noch an der richtigen Stelle. Beim 60/76C kommt eh automatisch eine Abbiegevorschau auch beim Luftlinienrouting. Bei den CSX läßt man einfach die Karte in Fahrtrichtung drehen und hat immer ziemlich reingezoomt. Kommt eine Kreuzung schau ich kurz aufs Gerät und ich weiß wo ich hin muss. Das Gerätepiepen ist im allgemeinen beim etwas sportliche Radfahren eh viel zu leise, weil es vom Fahrtwind übertönt wird.

Wenn ich schnell mal eine Tour zusammenklicke, geht das am schnellsten auf diese Weise mit relativ wenigen Punkten als Route. Ich habe dann zusätzlich auf der Kartenanzeige des Geräts in ein Datenfeld den Richtungszeiger gelegt. Wenn der dann senkrecht zur der Seite zeigt, weiss ich dass ich an einer Abbiegung falsch gefahren bin und wohin ich muss um wieder auf die Route zu kommen.

Im übrigen gilt natürlich wie immer: jeder macht es, wie er am Besten damit zurecht kommt und Übung macht den Meister.

Gruß

Juergenss
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BeitragVerfasst am: 03.11.2009, 13:16 Antworten mit ZitatNach oben

Zitat:
Was ich damit sagen will, ist daß es nicht hilfreich ist nach starren Regeln vorzugehen. Jede Situation ist anders und deshalb ist auch jede Lösung der individuellen Situation anzupassen.


Da gebe ich dir natürlich recht, wie auch Juergenss schreibt, macht es halt jeder so wie es im beliebt. Meine Anleitung soll auch eher eine Einführung in der Thema sein, für Leute die es niemals vorher gemacht haben. Mit der Topo V3 gibt es ja bekanntlich viele Verständigungsprobleme mit der neuen Autorouting Funktion. Ein Fortgeschrittener brauchst so wie so keine Anleitung mehr. Daher, dass ist nur eine Einführung, die Anfängern ermöglicht verständlich Routen mit Mapsource zu planen.

Siehe:

http://www.gps-forum.net/topo-v3-kein-autorouting-t2234.html?highlight=autorouting

http://www.gps-forum.net/fahrradroutenplanung-klappt-nicht-mit-mapsource-t1512-15.html?highlight=autorouting

Eine Anleitung, die Anfängern zeigt wie man mit der Topo V3 richtig arbeitet war längst überfällig. Normal wäre dies die Aufgabe von Garmin. Aber die haben ja scheinbar wichtigere Dinge zu tun als gute Dokumentionen zu schreiben Wink .

Gruß
Mark (mit K am Ende ! Wink )

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helbob
Neu im Forum


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BeitragVerfasst am: 05.11.2009, 08:06 Antworten mit ZitatNach oben

Hallo,
wer einfach und unkompliziert Tracks in den Alpen erstellen will und in sein GPS laden will sollte sich die Kompass Digital Deutsche Alpen zulegen. Sie kostet 50 Euro und bietet leichte Trackerstellung und sogar die Software für PDA oder Handy. Weiterhin können natürlich selbst aufgezeichnete Tracks ganz einfach in den Karten angezeigt werden.
Ein Posting mit Screenshots habe ich unter folgender Adresse gemacht:

http://www.alpic.net/forum/index.php/topic,2400.0.html

Für Anfänger die einfachste Art schnell viel Spaß mit so einer neuen Technik zu haben.

Gruß
helbob
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