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 GPS in der Heimatforschung - Satmap, oder Garmin? Nächstes Thema anzeigen
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Iovat
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Anmeldedatum: 18.02.2017
Beiträge: 1

BeitragVerfasst am: 18.02.2017, 19:16 Antworten mit ZitatNach oben

Schönen guten Abend zusammen!

Ich bin Heimatforscher und nutze seit Jahren ein Garmin GPSMap 60Cx um Fundstellen zu kartieren, Funde einzumessen und gespeicherte Fundplätze aufzusuchen, bzw wiederzufinden.
Eigentlich bin ich mit dem Gerät ganz zufrieden. Was mich jedoch schon immer störte, ist der kleine Bildschirm und die Darstellung der Topo Deutschland aus dem Hause Garmin.
Zu Hause am PC arbeite ich mit der Top50 der Landesvermessungsämter. Diese Kartendarstellung finde ich weitaus angenehmer und praktikabler.
Sei es die Darstellung von Waldarten, Mooren, Grünflächen, Feldern Flüssen und Fließen - alles sagt mir mehr zu und ich kann anhand der Karten schon etliche Informationen über das Gelände gewinnen.

Jetzt hatte mein ortsansässiger Outdoorladen vor einiger Zeit mal ein Satmap Active 10, welche genau diese Karten von den Landesvermessungsämter benuzt. Leider bietet er dieses GPS nicht mehr an, aber mein Interesse an diesem Gerät wurde geweckt.

Jetzt stellen sich mir einige Fragen:

1. Im Garmin konnte ich unzählige Wegpunkte mit verschiedenen Symbolen versehen und abspeichern - geh ich richtig in der Annahme, das das die Satmap Active-Geräte auch können? Ist das eine Grundfunktion von heutigen GPS-Geräten?
2. Zeichnet dieses Gerät auch Tracks auf? So das ich z.B. später am PC sehen kann, wo ich gelaufen bin?
3. Wie hoch ist denn die Genauigkeit bei den Geräten? Beim GPSMap 60Cx waren es bei guten Verhältnissen ca 6m. Geht das inzwischen genauer, oder müsste ich weiterhin mit dieser Messtoleranz leben?
4. Wie hoch ist denn die Genauigkeit im Wald?
5. Es gibt ja von Satmap ein mal die Topo in 1:50000 und 1:25000 - ist die 1:25000 auch die der Landesvermessungsämter?
6. Die Daten des Garmingerätes konnte ich per USB in die Top50 einspielen - geht das mit dem Active auch?
7. Per Laptop, Top50 und angeschlossenem Garmingerät konnte ich bei der Fundstellenanfahrt immer sehen wo ich bin (also auf der Top50) - das geht wahrscheinlich auch mit den Satmapgeräten? Da wird wahrscheinlich nur der GPS-Empfänger benötigt?
8. In der Heimatforschung/Archäologie arbeitet man mit Gauß-Krüger Koordinaten. Kann ich dieses Koordinatensystem auch bei den Geräten von Satmap einstellen?
9. Wie lange beträgt denn die realistische Akkulaufzeit der Active-Geräte?
10. Ich kaufe gerne gut erhaltene Gebrauchtwaren. Im Netz werden auf diversen Plattformen immer Geräte von Satmap für einen annehmbaren Preis angeboten. Meistens handelt es sich um das Active 10. kann ich dieses irgendwie auf die neuste Softwareversion bringen? Wenn ja, wie mache ich das? Würdet Ihr ein solches Gebrauchtgerät (wenn gut erhalten) kaufen? Oder ist die Aktualisierung des Gerätes zu kostspielig/aufwendig, so das Ihr eher zu einem Neugerät greifen würdet?
11. Die kobinierten Karten (1:25k + 1:50k) gibt es ja nur auf einer SD-Karte pro Bundesland. Besteht die Möglichkeit 2 Satmap-SD-Karten auf einer Karte zu kombinieren, oder müsste ich immer die entsprechenden SD-Karten mitführen?


Ich hoffe ich habe nicht zu viel geschrieben und ihr könnt mir bei der ein, oder anderen Frage behilflich sein. Vielleicht kommt ja doch noch ein ganz anderes gerät für mich in Frage?
Prinzipiell habe ich ja ein funktionierendes GPS - aber vielleicht geht es doch noch ein bissel besser und praktikabler. Wink

Ich verbleibe mit freundlichen Grüßen,
Iovat
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schuasdamichi
GPS Experte
GPS Experte


Anmeldedatum: 24.06.2010
Beiträge: 1584
Wohnort: Chiemsee

BeitragVerfasst am: 20.02.2017, 21:34 Antworten mit ZitatNach oben

Hallo Iovat,

Iovat hat Folgendes geschrieben:
Zu Hause am PC arbeite ich mit der Top50 der Landesvermessungsämter. Diese Kartendarstellung finde ich weitaus angenehmer und praktikabler.
Sei es die Darstellung von Waldarten, Mooren, Grünflächen, Feldern Flüssen und Fließen - alles sagt mir mehr zu und ich kann anhand der Karten schon etliche Informationen über das Gelände gewinnen.
Da geht es mir genauso. Mir sagen Rasterkarten, die den amtlichen Topos, den Alpenvereinskarten oder Wanderkarten einschlägiger Verlage entsprechen, deutlich mehr zu als Vektorkarten; auf den Rasterkarten (bzw. entsprechend natürlich auch den gedruckten Papierkarten) lassen sich weitaus mehr Detail darstellen.
Dazu braucht es allerdings ein vergleichsweise großes Display; im Briefmarkenformat verliert man schnell die Übersicht. Der Bildschirm des Satmaps bietet hier einen (meiner Meinung nach) gelungenen Kompromiss aus anzeigbarer Fläche, Handlichkeit und Stromverbrauch; zudem ist er bei so ziemlich allen Lichtbedingungen gut abzulesen.


Iovat hat Folgendes geschrieben:
Jetzt hatte mein ortsansässiger Outdoorladen vor einiger Zeit mal ein Satmap Active 10
... Leider bietet er dieses GPS nicht mehr an
Inzwischen gibt es ja einen Nachfolger, das Active 12.
Die Satmap-Geräte sind leider Nischenprodukte und haben sich nie so richtig durchgesetzt.
So wie es sich auf der Homepage von Satmap darstellt, werden die Geräte auch hauptsächlich von Einsatzdiensten und Rettungskräften verwendet. Solche Organisationen kaufen wahrscheinlich gleich größere Stückzahlen und vermutlich dann zu einem akzeptablen Preis; für Privatpersonen sind die Geräte IMHO zu teuer.


Zu Deinen Fragen:
Ich besitze selber ein Satmap Active 10 und ein Garmin Oregon 450; diese beiden Geräte kann ich miteinander vergleichen.
Die GPSmap 60er-Serie kenne ich nur vom Hörensagen; allerdings liest man im Netz ziemlich viel davon.

Iovat hat Folgendes geschrieben:
1. Im Garmin konnte ich unzählige Wegpunkte mit verschiedenen Symbolen versehen und abspeichern - geh ich richtig in der Annahme, das das die Satmap Active-Geräte auch können?
Ja.
Man kann Wegpunkte (bei Satmap heissen die generell POI) auch in beliebigen Ordnern sortieren. Die Symbole lassen sich nachträglich am Gerät noch ändern; entweder für jeden POI einzeln oder für alle in einem Ordner enthaltenen POIs auf einmal.

Iovat hat Folgendes geschrieben:
Ist das eine Grundfunktion von heutigen GPS-Geräten?
Eigentlich gehört das schon zum Standard.


Iovat hat Folgendes geschrieben:
2. Zeichnet dieses Gerät auch Tracks auf? So das ich z.B. später am PC sehen kann, wo ich gelaufen bin?
Ja.
Man kann sich auch schon während der Aufzeichnung die gelaufene/gefahrene Strecke in Form von einer Reihe roter Punkte anzeigen lassen. Die Strecke lässt sich abspeichern und ist dann auch sofort auf dem Gerät verfügbar. Später kann man sie dann auf den PC übertragen.

Iovat hat Folgendes geschrieben:
3. Wie hoch ist denn die Genauigkeit bei den Geräten? Beim GPSMap 60Cx waren es bei guten Verhältnissen ca 6m. Geht das inzwischen genauer, oder müsste ich weiterhin mit dieser Messtoleranz leben?
Die Positionsgenauigkeit des GPSmap 60 ist heute noch legendär. Die Nachfolgerserien 62 und 64 benötigten einige Softwareupdates, um diese Werte zu erreichen.
Unter freiem und klarem Himmel ist die Genauigkeit des Satmap vielleicht einen Tick besser als die des Oregons. Sobald aber irgendwelche Störfaktoren (Abschattung, Reflexionen usw.) dazukommen, haben die Garmins die Nase vorne. Zudem bieten die Garmin-Geräte die Möglichkeit der "Wegpunkt-Mittelung" aus mehreren Messungen (diese Funktion ist wohl hauptsächlich den Geocachern geschuldet); bei Satmap (zumindest beim Active 10) gibt es diese Option nicht.

Kurz gesagt: Eine (deutlich) höhere Genauigkeit als bisher wirst Du auch mit modernen Geräten nicht erreichen.

Iovat hat Folgendes geschrieben:
4. Wie hoch ist denn die Genauigkeit im Wald?
Natürlich schlechter als im freien Feld - bis hin zum kompletten Verlust des Signals.
Insbesondere werden die Satellitensignale durch Wasser gestört; also dann, wenn die Nadeln/Blätter vom Schnee, Regen oder Nebel nass sind bzw. die Bäume sich in voller Photosynthese befinden.


Iovat hat Folgendes geschrieben:
5. Es gibt ja von Satmap ein mal die Topo in 1:50000 und 1:25000 - ist die 1:25000 auch die der Landesvermessungsämter?
Ja.



Iovat hat Folgendes geschrieben:
6. Die Daten des Garmingerätes konnte ich per USB in die Top50 einspielen - geht das mit dem Active auch?
Nicht direkt.
Für Garmin hat der GeoGrid-Viewer der Topo höchstwahrscheinlich eine eigene Schnittstelle; sowas gibt es für die Satmaps nicht.
Hier läuft der Datentransfer über das Programm SatSYNC, mit dem man die Daten in verschiedenen Formaten (hauptsächlich GPX und KML/KMZ) auf den Computer exportieren kann. Der GeoGrid-Viewer müsste zumindest GPX-Dateien öffnen können (kannst Du aber selber besser nachprüfen als ich).


Iovat hat Folgendes geschrieben:
7. Per Laptop, Top50 und angeschlossenem Garmingerät konnte ich bei der Fundstellenanfahrt immer sehen wo ich bin (also auf der Top50) - das geht wahrscheinlich auch mit den Satmapgeräten? Da wird wahrscheinlich nur der GPS-Empfänger benötigt?
Du meinst, Du benutzt das Gerät als eine Art GPS-Maus?
Das geht mit dem Satmap leider gar nicht, da es keine NMEA-Daten ausgeben kann. Die Schnittstelle zum PC ist wie gerade erwähnt das Programm SatSYNC; eine Weiterleitung der Daten zu anderen Programmen "in Echtzeit" wird nicht unterstützt.


Iovat hat Folgendes geschrieben:
8. In der Heimatforschung/Archäologie arbeitet man mit Gauß-Krüger Koordinaten. Kann ich dieses Koordinatensystem auch bei den Geräten von Satmap einstellen?
Ja; man kann das Satmap auch auf "Deutsches Gitter" (entspricht Gauss-Krüger mit Potsdam-Datum) einstellen. Damit beeinflusst man aber nur die Darstellung des Positionsformats auf dem Gerät. Beim Export der Daten werden diese immer im Längengrad-/Breitengrad-Gitter in Bezug auf WGS84 abgespeichert (ist bei Garmin übrigens genau das gleiche).
Im GeoGrid-Viewer werden die Positionen dann wieder in dem Format angegeben, das dort halt eben eingestellt ist.


Iovat hat Folgendes geschrieben:
9. Wie lange beträgt denn die realistische Akkulaufzeit der Active-Geräte?
Das kommt ganz darauf an, welche Akkus bw. Batterien Du verwendest, wie Du das Gerät handhabst, ob die Bildschirmbeleuchtung ständig an ist und wie hell sie eingestellt ist usw. (der Bildschirm ist übrigens der größte Energieverbraucher, den man selber beeinflussen kann).
Mit Alkaline-Batterien kommst Du normalerweise gut über den Tag (ca. 8 Stunden); mit einem Satz hochwertiger Akkus (z.B. Eneloops) etwas länger.
Für das Satmap gibt es auch optional einen LiPo-Akku; der hält bei mir so ca. 1 1/2 Tage (am Abend natürlich ausgeschaltet).
Grob gesagt: Mit den selben Batterien wirst Du wohl 2/3 bis 3/4 der Laufzeit erreichen, die das GPSmap schafft; dafür ist der Bildschirm aber auch halt deutlich größer.


Iovat hat Folgendes geschrieben:
10. Ich kaufe gerne gut erhaltene Gebrauchtwaren. Im Netz werden auf diversen Plattformen immer Geräte von Satmap für einen annehmbaren Preis angeboten. Meistens handelt es sich um das Active 10. kann ich dieses irgendwie auf die neuste Softwareversion bringen? Wenn ja, wie mache ich das? Würdet Ihr ein solches Gebrauchtgerät (wenn gut erhalten) kaufen? Oder ist die Aktualisierung des Gerätes zu kostspielig/aufwendig, so das Ihr eher zu einem Neugerät greifen würdet?
Ich habe mein Active 10 im Frühjahr 2010 zusammen mit den Alpenvereinskarten gebraucht für ca. 100,-€ gekauft; das war damals der übliche Preis.
Akkupack, Fahrradhalterung und diverse Karten habe ich nach und nach dazugekauft.
Bei gebrauchten Geräten solltest Du hauptsächlich auf die Gummiteile achten. Besonders empfindlich ist die Abdeckung der USB-Buchse; wenn die fehlt, ist das Gerät nicht mehr wasserdicht. Das gleiche gilt auch für den Verschluss des SD-Karten-Schachts, wenngleich der nicht ganz so leicht abreisst. Ausserdem habe ich im Laufe der Zeit zwei Tasten verloren.
Irgendwann bekommen auch die Dichtungen der Tasten und insbesondere des Joysticks Risse; direkt darunter befinden sich empfindliche Bauteile.
Vor gut einem Jahr habe ich das Active 10 dann mal zur Generalüberholung an Satmap geschickt (die bieten hierfür ein Komplettpaket an). Dabei wurde das Gerät komplett zerlegt, gereinigt und die Verschleissteile ausgetauscht. Jetzt hat mein Active 10 halt auch orangene Tasten wie das 12er.

Sotwareupdate ist im Prinzip kein Problem; die Updates werden von Satmap kostenlos zur Verfügung gestellt. Mit Hilfe des bereits erwähnten SatSYNC-Programms kann man das Gerät auf den neusten Stand bringen.
In Verbindung mit der Version 1.45 gab es im Juni 2010 allerdings mal einen größeren Sprung, der kostenpflichtig war. Dabei wurde die komplette "Plattform" (also in etwa das Betriebssystem) ausgetauscht. Dazu musste man sich eine SD-Karte (z.B. bei unserem Forums-Betreiber) bestellen, die für das jeweile Gerät (Seriennummer) angepasst war; kostete damals so ca. 25 oder 30,-€.
Die letzte Softwareversion war dann die 1.50, von der es noch diverse "Builds" gab; die letzte war die "Build 9369". Soweit ich mich erinnern kann, war das eine Beta-Version, die nie mehr zum offiziellen Release kam; des halb wird sie wohl auch im Geräte-Impressung statt als Version 1.50 mit 1.005 angegeben.
Ein Active 10, das heute noch im Umlauf ist, sollte mittlerweile eigentlich auf dem letzten Stand sein; sollte dann am Gerät so ausschauen:

Image


Iovat hat Folgendes geschrieben:
11. Die kobinierten Karten (1:25k + 1:50k) gibt es ja nur auf einer SD-Karte pro Bundesland. Besteht die Möglichkeit 2 Satmap-SD-Karten auf einer Karte zu kombinieren, oder müsste ich immer die entsprechenden SD-Karten mitführen?
Leider ist das Kartenmaterial fest an die Seriennummer der SD-Karte gebunden (Kopierschutz). Die Dateien funktionieren nur auf der Original-Speicherkarte; ein Umkopieren ist nicht möglich.
Satmap bietet aber auch den "Map Consolidation Service" an, mit dem eben genau dieses Problem gelöst werden kann: Man kauft sich erst die verschiedenen Katen und schickt sie dann an Satmap, die alle Karten auf eine Speicherkarte zusammenfassen (kostet ca. 25,- € + Versandkosten), was anscheinend aber nicht bei allen Karten möglich ist. Deshalt sollte man vor dem Kauf unbedingt erst mit Satmap Rücksprache halten.
Allerdings lassen sich (anders als bei Garmin) die Speicherkarten auch problemlos bei eingeschaltetem Gerät im laufenden Betrieb wechseln.

_________________
Michael
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kiozen
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Anmeldedatum: 24.02.2012
Beiträge: 251

BeitragVerfasst am: 22.02.2017, 09:53 Antworten mit ZitatNach oben

Vielleicht sollte man nochmal besonders darauf hinweisen, dass Satmap den Benutzer bewusst in ein sogenanntes Vendor-lock-in treibt. Wer sich für Satmap entscheidet kommt an der von Satmap bereitgestellten Software und deren Karten nicht vorbei. Eigenes Kartenmaterial (gescannte Papierkarten) muss über Satmap zu einem happigen Preis auf die SD Karte gebracht werden. Ohne die Satmap eigene Software ist ein Datenaustausch nicht möglich.

Das hat dazu geführt, dass ein an sich sehr interessantes Gerät von den meisten Benutzern links liegen gelassen wird. Bei einer derartigen Bevormundung des Benutzers aber auch irgendwie verständlich.

Ich bin selber ein Fan von Rasterkarten und arbeite hauptsächlich mit einem GPSMap64s. Zu sagen, der Bildschirm ist für solche Karten perfekt, ist sicherlich hoffnungslos übertrieben. Anderseits ist es immer wieder erstaunlich wie gut das mit der Briefmarkengröße in der Praxis trotzdem geht.

Ich schätze an dem Garmin, dass ich zum Datenaustausch nicht zwingend einen Treiber oder eine Software benötige, da es sich wie ein USB Stick verhält. Zudem kann man neben kommerziellen Karten auch eigen Karten verwenden. Ohne Tricks sind die Ausschnitte für Rasterkarten recht klein. Für einen Fußgänger aber groß genug. Wer von einem Firmwarepatch nicht zurückschreckt, kann sich aus vorhandenen Rasterkarten in einem offenen Format (z.b. GeoTiff) relativ einfach richtig große Rasterkarten anfertigen. Das ist z.B. interessant wenn man sich für ein Gebiet die Flurkarten geleistet hat.

In wie weit die neueren Garmins noch die aktuelle Position an den PC übermitteln, ist mit nicht bekannt. Ich habe das schon lange nicht mehr ausprobiert.
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